B.7 Glas
Berker Instabus KNX/EIB

Vigilius Mountain Resort

Vigilius Mountain Resort, Südtirol

Matteo Thun schuf ein Hotel, in dem er Lust auf Originäres und Respekt vor der Tradition zu einem neuen Stil, der "alpenländischen Modernität", miteinander verband. Passend zum jeweiligen Gebäudebereich wählte der Architekt verschiedene hochwertige Schalter aus dem Berker-Programm und setzte zusätzlich auf die Vorteile der KNX/EIB-Technik.

 

Die äußeren Elemente des Gebäudes sind fast ausschließlich aus Holz und Glas, ebenfalls zum Einsatz kamen Ton und Lehm. Das Hotel schlängelt sich auf einem Bergrücken oberhalb von Meran entlang und vermittelt den Eindruck, als sei es ein riesiger, liegender Baum. Betritt der Gast das Hotel, wird er zuerst von bekannter Südtiroler Alpenidylle empfangen, denn in den Neubau wurde ein 250 Jahre altes Bauerngebäude mit einbezogen. In der liebevoll restaurierten Holzkonstruktion des historischen Gebäudes wurde das Restaurant des Hotels untergebracht, das mit seinem Kachelofen als behagliche Stube für die Hotelgäste aber auch für Wanderer und Ausflügler dient. Im Gegensatz dazu das Design des Foyers, der Lounge, der Zimmer und des Wellnessbereichs. Hier herrscht modernistischer Purismus – Leuchten und Sitzmöbel sind von Philippe Starck. Der Empfangstresen leuchtet in kräftigem Orange. Plexiglas wurde in eine Holzwand eingeschlossen. Zwar dominiert hier eine reduzierte Formensprache, aber durch die Wahl der Materialien und dank des über die EIB-Anlage von Berker zentral gesteuerte Lichts wird jede atmosphärische Unterkühlung vermieden.

 

In jedem der 35 Gästezimmer und in den sechs Suiten befinden sich beheizte Lehmwände, die Natur und Design verbinden. Als Trennwand zwischen Schlaf- und Badezimmer tragen die Lehmwände auch in den kalten Wintermonaten zu behaglicher Wärme bei. Beheizt wird das Resort mit einer Hackschnitzelanlage, die kohlendioxidneutral und damit besonders umweltfreundlich ist.

 

Analog zum Stilmix aus Purismus und alpenländischer Tradition fiel auch der Mix der Berker-Schalter aus, die auf den 17.300 Quadratmetern umbauten Raum zum Einsatz kommen. Passend zum jeweiligen Ambiente setzte Thun auf die Evolution in Glas, das Programm B.7, oder auf das mit dem red dot bedacht Schaltersystem TS, in der facettenlosen Variante. Ebenso zum Einsatz kamen Schalter der ungewöhnlichen Serie 1930, die in ihrer schwarzen Ausführung Geschichte lebendig werden lässt, und Schalter des beliebten Standardprogramms S.1, das mit seinem schlichten, modernen quadratischen Design zu unterschiedlichsten Architekturstilen passt und dessen polarweiße, seidenmatte Oberfläche sich leicht in jede Umgebung integriert.